Die Ergoline AG mit Sitz in Stansstad ist Schweizer Marktführerin im Bereich von Solariumgeräten für Sonnenstudios und Hotels. Die Firma bietet ihren Kunden einen kompletten Service und Unterstützung in Marketingfragen an. Als Trend gilt im Beautybereich das Motto «Licht statt Botox». Das Unternehmen hat dafür seine spezielle Produktlinie «Beautyangel» entwickelt, die neben einem Bräunungs- auch einen Anti-Aging-Effekt hat, wie der stellvertretende Geschäftsführer Frank Hakenjos betont.
In den letzten Jahren haben die IV-Rentenzusprachen wegen psychischer Beschwerden stark zugenommen. Und trotzdem ist dies immer noch ein Tabu-Thema, obwohl auch die Unternehmen in diesem Zusammenhang immer mehr gefordert sind: Ausfallzeiten am Arbeitsplatz und die finanziellen Folgekosten sind nur zwei von vielen weiteren Punkten, welche die Arbeitswelt belasten.
Staus, verstopfte Strassen und bedrängte Velofahrer und Fussgänger in der Luzerner Innenstadt ärgern ihn seit langem: Die Rede ist von Franz Zihlmann, dem Ruswiler Immobilienunternehmer, der mit dem Epizentrum des Unmuts, mit dem Schwanenplatz, beginnen möchte. Er will das Tor zur Altstadt attraktivieren und die Innenstadt vom Verkehr entlasten – mit einer Metro.
18.06.2013, 08:00 Uhr
IFZ, Grafenauweg 10, Zug
18.06.2013, 08:30 Uhr
IFZ, Grafenauweg 10
19.06.2013, 17:00 Uhr
GIPO AG / Emil Gisler AG, Seedorf
Welches sind die Modefarben dieses Sommers? Welche Kleidungsstücke sind en vogue?
Das heimelige Gasthaus Bergheim in Gurtnellen-Dorf auf 930 m ü.M. ist eine Oase der Ruhe für alle, die dem hektischen Alltag entfliehen möchten. Von hier aus können Gäste auf gut markierten Wegen unzählige Wander- und Biketouren sowie Motorradfahrten unternehmen. Von Donnerstag bis Dienstag werden täglich hausgemachte Cordons bleus, Schweinssteaks, Schnitzel, Entrecôtes und als Besonderheit die eigene Hauswurst serviert.
Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS) hat sich nach einer intensiven Aufbauphase zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das NNBS verfolgt verschiedene Ziele. Beispielsweise bildet es eine Plattform für den Austausch zwischen wichtigen Akteuren im Bereich des nachhaltigen Bauens und fördert dadurch den Dialog zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand, Bildung, Politik und Wissenschaft.
Vier Künstler zeigen in der Ausstellung «Wasserwelten» ihre Bilder und Skulpturen: die junge Ungarin Márta Kucsora, der Weggiser Kunstmaler Hubert Nanzer, der Solothurner Ölfarbenspezialist Reinhard Fluri und der Ostschweizer Bildhauer Steff Lüthi. Die Bilder verkörpern die Kraft und Energie des Wassers. Die Ausstellung dauert bis am 6. Juli 2013.