Nikolai Tokarev, Theater Casino Zug: Klaviervirtuosen in der grossen russischen Tradition

19. Dezember 2011

Der 28-jährige Nikolai Tokarev gilt als einer der talentiertesten jungen Pianisten. Sein Markenzeichen: eine atemberaubende Mischung aus technischer Brillanz und überragender musikalischer Fantasie. Am 8. Januar 2012 wird er im Theater Casino in Zug sein Können zum Besten geben. Unter anderem werden Stücke von Domenico Scarlatti, Frédéric Chopin und Franz Liszt zu hören sein.

Nikolai Tokarev: «Ich möchte nie aufhören Klavier zu spielen.»

Adresse: Theater Casino Zug, Grosser Casinosaal, Artherstrasse 2, 6300 Zug

Internet: www.theatercasino.ch

Telefon: +41 (0)41 729 05 50

E-Mail: info@theatercasino.ch

Eintrittspreis: CHF 39.–

Kartenbestellung: +41 (0)41 729 05 05, karten@theatercasino.ch

Datum/Beginn: 8. Januar 2012 um 11.00 Uhr

Highlights: inkl. Apéro nach der Veranstaltung, der Künstler wird auch anwesend sein.

Nikolai Tokarev, 1983 in Moskau geboren, entstammt einer musikalischen Familie. Sein Vater ist Konzertpianist, seine Mutter Cellistin. Bereits 1989 trat der als Wunderkind gefeierte sechsjährige Nikolai öffentlich mit Orchestern auf, und schon mit 14 Jahren ging Tokarev auf seine erste Japan-Tournee. 2005 war er Stipendiat der Mozart-Gesellschaft Dortmund und des Richard-Wagner-Verbandes. 2004 schloss er sein Studium am Royal Northern College of Music in Manchester mit der «Goldenen Medaille» ab. Seit 2006 studiert er bei Barbara Szepanska an der Hochschule für Musik in Düsseldorf. Meisterkurse belegte er bei Rudolf Buchbinder in Zürich.

Tokarev wurde mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet: Im Sommer 2006 gewann er beim Concours Géza Anda in Zürich den zweiten Preis der Jury sowie den Publikumspreis für seine Interpretation von Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 3. Nur wenige Monate später erhielt er bei den Zürcher Orpheum-Musiktagen den Publikumspreis für die beste Interpretation eines Mozart-Klavierkonzerts. Für seine CD-Einspielung mit Werken von Chopin, Liszt, Schubert, Bach und Rosenblatt erhielt er u.a. den «Echo-Klassik Award» 2007.

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